Journey to the west
Einige von euch haben damals ja bestimmt live davon mitbekommen, aber hier erneut: mein Flug gen San Francisco war von Schwierigkeiten begleitet. Ich war rechtzeitig 2 Stunden vorher in Burlington um von dort nach Newarc zu fliegen. Dort hatte ich dann 3 Stunden (also reichlich) Layover und dann ging es Richtung San Francisco. So der Plan. Allerdings hob die Maschine in Burlington einfach 4 Stunden nicht ab, da Newarc keine „kleinen Maschinen“ anfliegen lies (warum auch immer... wohl Größenwahn). Die Verspätung verdonnerte mich dazu den nächsten Flug Richtung San Francisco zu nehmen und über 10 Stunden am Newarc’er Flughafen zu verbringen. Die Tatsache, dass es dort nicht – wie zum Beispiel in Burlington oder San Francisco – kostenloses Internet gibt machte alles schlimmer. Zudem darf man sich dort nicht auf den Flughafenboden legen. Sobald man das tut, steht spätestens 10 Minuten später das Flughafenpersonal da und fordert einen auf sich hinzusetzen. Demnach gab es weder Schlaf noch viel Ablenkung für mich, was wiederum meine kriminelle Energie soweit steigerte, dass ich versuchte mich in den Airport-Hotspot einzuhacken um DOCH Internet zu haben.
Endlich in San Francisco angekommen checkte ich erstmal das Hostel (USA Hostel) ab und mich inselbiges ein und begab mich dann mit Daniel, Julian und Stefanie auf eine kleine San-Fran-Städte Tour. Bilder gibt es davon einige, hier z.b. ein paar Wandbilder.
Daniel erzählte uns begeistert von einem sagenhaft-tollen Michael-Jackson Wandgemälde, dass wir dann auch sofort suchten --- und nie fanden. Stattdessen wollten wir uns dann den Sonnenuntergang auf den Twin Peaks anschauen (die beiden höchsten Stellen San Franciscos: 2 Hügel auf San Fran’s höchstem Hügel). Der Weg stellte sich (ja Clemens!) als steinig und schwer(!!) heraus, aber unser Wille es vor Sonnenuntergang zu schaffen war groß! --- Und ebenso nutzlos; kurz nach Sonnenuntergang kamen wir an. Ein toller Anblick war es allerdings dennoch, denn Großstädte bei Nacht von einem Berg aus betrachtet, haben in meinen Augen einen gewissen Flair wie Maskulin (haha… Kollegah-Hommage! #1).
Am Abend gabs dann Karaoke und generelle Unterhaltung. Daniel stellte uns seine Hostel-Freundschaften vor und dank alkoholisiertem Zustand beschrieb er im Grunde jede Person gleich: „das hier ist <insert-name> und er ist der COOLSTE!“.
Am nächsten Tag schrieb Daniel ein Paper (merkt euch dieses Detail… es wird sich wiederholen) und Julian, Stefanie und Ich begaben uns auf eine Fahrradtour durch San Francisco unter anderem a) am Hafen entlang, b) am Strand entlang c) in die Nähe der Golden Gate Bridge und schließlich d) auf sie drauf. Bilder dokumentieren diese einzelnen Schritte:
Sascha (rechts) und Julian (noch weiter rechts)
Zwei Menschen vor irgendsoeiner Insel ("Alkopopz" oder "Azkaban" oder so)
Robben robben :)
Legonachbildung der Golden Gate Bridge
Beinverlängerung via Photographie. (Thank you perspective!)
Gate's noch?
"Geh mir aus dem Licht"
An diesem Abend stieß dann noch Jana zu uns, die fünfte im Bunde der glorreichen Fünf. Nach einem weiteren Abend des Feierns im Hostel (nachdem wir uns noch die ein oder andere Bar angeschaut hatten), machten wir uns dann auch bereit für den morgigen Tag der versprach: eine lange Autofahrt nach Los Angeles.
Achja, nochwas für die Statistiker:
1) (Ungesunder) Essenscounter (3 Tage unterwegs): 4x Burger, 4x Pancakes, 1x Sandwich, 1x Irgendwasmithühnchen, 0 Pizzastücke, 0x Snapple-Getränk, 0x leckeres Brot mit geiler Kruste
2) Schlafcounter: 8/72h (Schlaf/h insgesamt)
3) Autounfälle: 0
4) Versuche Daniel sein Paper zu schreiben: 1
Bis dann,
S to the A to the SCHA

Neidisch!!!!!!!!!! Und du *posed* ganz traumhaft!!!!!! ABer hey wow und überhaupt....also ja ich weiß ja und so aber ich wär da voll begeistert ;)
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